Brauchen wir wirklich Wachstum?
In dieser Woche wurde bekannt, dass die deutsche Wirtschaft wieder ein klitzekleines Wachstum hat und schon sehen fast alle Ökonomen und Politiker Wachstum wieder als Allheilmittel aus der Krise. Doch die Zahlen über das nur leicht wachsende Inlandsprodukt sagen nichts über das Glück und das Wohlbefinden unserer Gesellschaft.
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Klimarealisten
"Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, ...". Ein offener Brief an Kanzlerin Merkel mit der Aussage, dass die "Temperaturmessungen ab 1701 anthropogen verursachte Temperaturschwankungen widerlegen würden. Außerdem wird der Vorwurf der Täuschung erhoben. eike-klima-energie.eu.
Die Gegenseite reagiert: "Klimaforscher in offenem Brief attackiert". Das PIK weist die Anschuldigungen (u.a. Täuschung, s.o.) umfassend zurück. pnn.de.
Unsere Meinung:
Machen wir uns ein eigenes Bild. Dazu gehört auch sich zu engagieren (ohne mit Verweis auf Gegner und Zweifel das zu unterlassen) und dialogfähig zu sein.
Wie wäre es mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner: Wir Menschen leben über unsere Verhältnisse! - Es gibt genug zu tun.
Klima wandeln – jetzt handeln (tun!)
Das große Pokern bis Kopenhagen (FAZ, gute Zusammenfassung), Klimamikado (FR-online), uneinig in die Katastrophe (TAZ), ohne Durchbruch (Deutsche Welle), Treten auf der Stelle (Welt online),– das sind einige Presseechos auf die Bonner Klimakonferenz.
Das ist in der Summe eindeutig zu wenig, geradezu beschämend.
Der Globale New Green Deal kommt durch dieses Abwarten, Gerede und Pokern nicht voran, statt dessen verlieren wir wichtige Zeit, weil Natur und Umwelt weder mit am Verhandlungstisch sitzen noch zu Verhandlungen bereit sind. Sie wandeln sich auch ohne uns!
Das können wir verwalten und uns anpassen
oder aber endlich entschlossen, rasch und optimiert handeln, um (regional wie global) das bestmögliche Szenario des Klimawandels zu erreichen.
Wir alle sind gefragt (und manche besonders), unser Erbe und unsere Verantwortung in die Hand zu nehmen und in die Hände zu spucken.
Damit wir Antworten auf und für die Zukunft haben und geben.
Und auch für solche Fragen: „Mama, Papa, ..., was habt ihr getan, als ...?“
Das Konjunkturpaket als Päckchen für die Zukunft
Die Pakete 2008 sind kaum ausgepackt, wir erinnern uns:
Als Folge der Finanzkrise wurde Mitte Oktober 2008 ein 500 Milliarden Euro schwerer Rettungsschirm gespannt.
Es folgte Anfang Dezember das Konjunkturpaket I "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung".
(Ausführlich bei Welt online, "Was stand noch mal im ersten Konjunkturpaket?").
Was das Konjunkturpaket II nun Bürgern und Unternehmen konkret bringt, können sie vielerorts nachlesen (u.a. in Newsticker von sueddeutsche.de, "Was bringt das Paket Bürgern und Firmen konkret?").
Eventuell positive Auswirkungen, z.B. für den Arbeitsmarkt, sollen hier nicht bestritten werden.
Weitere ökonomische und vielleicht auch psychologische Nutzen-Bewertungen seien Experten überlassen.
Aber was bedeutet das in Zahlen?
Bislang hat der Bund so um die 900 Milliarden Euro Schulden angehäuft, also 900.000.000.000 €. Nachfolgend seien die Nullen lieber weggelassen.
(Hier nur erwähnt, aber nicht zu vergessen die weiteren 500 Milliarden bei den Ländern und knapp 100 Milliarden Euro bei den Kommunen. Ausführliche Informationen bei der Badischen Zeitung, "Schuldenbremse ins Grundgesetz?")
Das sind fast 11.000 Euro Schulden pro Einwohner Deutschlands (82 Mio.).
Bei einem angenommenen Zinssatz von 4.5% kostet das im Jahr etwa 40 Milliarden Euro Zinsen, das sind je Einwohner 488 Euro.
Das neue Konjunkturpaket (diese 50 Mrd.) bedeutet für jeden von uns ca. 610 Euro Mehrverschuldung. An Zinsen sind das für alle etwa 2.25 Milliarden jährlich, damit pro Einwohner ein Zinsplus von 27.44 Euro.
Werter Leser, Ihre persönliche Bundesbilanz aktuell über den Daumen gepeilt:
Sie haben etwa 11.610 Euro Bundesschulden, dafür sind – ohne Tilgung - jährlich etwa 515 Euro Zinsen zu bezahlen.
Auch ein Aspekt.
Nachhaltig oder langatmig, Paket oder Päckchen - Sie haben die Wahl.
Katastrophenjahr 2008: Klimaschutz schafft Arbeit
Über der einen Krise kann man die andere vergessen. Derzeit scheint es so, als wollten Politiker hierzulande zuerst gegen Finanzkrise und Rezession kämpfen und irgendwann später gegen die Klimakatastrophe. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ...
Lesen Sie hier weiter.
Tagesspiegel: Haften tut gut
Zur Hilfe für Kaupthing-Sparer: Der Samen für die nächste Krise sein schon gelegt, wenn Anleger, Bankiers und Manager nicht für Ihr persönliches riskantes Handeln einstehen und haften (müssen).
Hier zum lesenswerten Kommentar.
Elch und weg
SWR 3 war und ist immer mein Sender gewesen, besticht durch gute Musik, garniert mit interessante Zeitthemen, jederzeit aktuellen wie kritischen Einwürfen.
Erst am Wochenende wurden meine energiesparenden Steckdosenleisten gelobt.
Und nun
...
nun fährt bzw. fliegt er wieder weg, der Elch, und mit ihm 50 glückliche GewinnerInnen. Zum Traumurlaub nach Asien.
Hauptsache weg, „wo Du wolle“?
Wir werfen ein: Als gesichert gilt, dass der Elch in Asien nicht heimisch ist. Warum also dahin entflieh(g)en?
Nein, wir wollen nicht vorschreiben, was jemand tun soll / darf oder nicht.
Sind eindeutig für die Freiheit des Wortes, des Aufenthaltes und des Träumens, auch für Völkerverständigung.
Aber: Müssen wir alles tun, was machbar ist und erreichbar, luxuriös scheint und traumhaft?
Die Meldungen in letzter Zeit (z.B. „WWF Living Planet Report 2008“) mahnen: Wir leben über unsere Verhältnisse, verbrauchen mehr als uns zur Verfügung steht, brauchen bald zwei Erden für unsere Bedürfnisse, ... .
Unsere Füße sind für Traumstrände zu groß.
Also, mein SWR 3, denk’ bitte mal darüber nach, welche Impulse Du setzt, welche Träume Du verpflanzt und wo wahrer Luxus zu entdecken sein könnte.
Warum nicht
hautnah,
Elch und da,
wir packen was an ...
oder zumindest anregen, wie Ihr freiwillig die verursachten Klimagase ausgleichen könnt’?
Wir denken gerne mit!
„Ja Leut’, zum Glück simma hier im Internet, so was kannsch im Radio net bringe“.
Ergänzung: Weiterführend wäre auch nach Sinn oder Unsinn einer solch kurzen Fernreise, mit unausweichlichem Jetlag und notwendiger Akklimatisierung, zu fragen.
Warum retten wir nicht unsere Erde?
"Zur Rettung unserer Konten würden wir zig Milliarden an Steuern zahlen. Bei dem Planeten, auf dem wir und unsere Kinder zu leben haben, sieht das anders aus."
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Hier weiter lesen. Lesenswert.
OK, retten wir die Banken, aber ...
Berlin (2.10.08): "Retten wir die Banken also. In Ordnung. Machen wir. Die Staaten der Welt - USA und die EU - wollen rund 1.400 Milliarden Dollar in die Hand nehmen. Dies darf nicht ohne Bedingungen laufen: Knast & Pfändung für verantwortliche Bankvorstände, Rückzahlung an den Bürger und New Deal für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energie."
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"Hier" weiter lesen.
Abendgebet eines Atomlobbyisten!
geheiligt werde Deine Stromerzeugung und die Münzen in meinem Geldbeutel.
Dein Licht komme, aus jeder Steckdose und in jede,
hoffentlich, konventionelle Glühbirne.
Dein Kern spalte sich, nicht im Himmel nur auf Erden und nur in laufzeitverlängerten, alten, abgeschriebenen Atommeilern.
Unser tägliches Uran gib uns heute, und lass uns nicht
über die Endlagerung von verbrauchten Brennstäben nachdenken, denn es gibt eh keine sicheren Endlagerstätten!
Und vergib nur an uns Subventionen, wie auch wir vergeben
unsere Strompreise.
Und führe die Regierung
nicht in Versuchung, regenerative Energiegewinnung mehr
zu fördern als
unsere Konzerne.
Sondern erlöse uns von den bösen, nach Atomausstieg
schreienden Bürgern und Parteien.
Denn mein Strom soll der einzigste sein, er hat die
Kraft, mich auf Kosten anderer zu bereichern und strahlt bis in alle Ewigkeit.
Viel Düsternis und ein Funke Hoffnung
Die Olympischen Spiele in Peking hatten noch gar nicht angefangen, da war es um den Ruf des weltgrößten Sportereignisses schon geschehen. Zu viele kritische Fragen wirft die Großveranstaltung im "Land der Mitte" auf.
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Retten Atomkraftwerke das Weltklima?
Wenn die klimaverändernden Treibhausgase bis 2050 halbiert werden sollen, dann brauchen wir weltweit 1.300 Atomkraftwerke – forderte vor wenigen Tagen die Internationale Energieagentur in Paris. Das aber heißt: der heutige Park von 440 Atommeilern müsste nochmals verdreifacht werden. Kann Kernkraft tatsächlich das Weltklima retten?
Heute weiß kein einziger seriöser Wissenschaftler wo und wie Atommüll je entsorgt werden könnte. Wir wissen nur, dass Atommüll mindestens 100.000 Jahre gefährlich strahlt. Ein größerer Frevel gegenüber der Schöpfung und gegenüber künftigen Generationen ist kaum denkbar.
Hinzu kommt, dass jedes AKW ein unkalkulierbares Restrisiko in sich birgt. Wir wissen spätestens seit Tschernobyl, dass es kein einziges 100 % sicheres Atomkraftwerk gibt. Atomares Restrisiko ist jenes Risiko, das uns jeden Tag den Rest geben kann!
Kritiker der neuesten Forderung der Internationalen Energieagentur verweisen neben den Sicherheitsrisiken auf zwei weitere Gefahren: Wenn immer mehr Länder immer mehr Atomkraftwerke bauen, haben immer mehr Länder die Möglichkeit Atombomben zu bauen und das Risiko eines Terroranschlags auf ein AKW wird immer größer.
Heute betreiben 31 Staaten Kernkraftwerke. Wenn aber – wie von der Internationalen Energieagentur vorgeschlagen – 2050 in 86 Ländern AKW stehen sollen, erlebt die Welt einen Albtraum, denn fast alle Besitzer von neuen Kernreaktoren haben militärische Hintergedanken. Unsere Welt wäre nicht sicherer, sondern noch viel unsicherer als heute.
Selbst wenn 1.300 neue Kernkraftwerke laufen würden, könnte Kernenergie gerademal 10 % zum Gesamtenergieverbrauch auf der Welt beitragen. Dazu sagte der deutsche Bundespräsident Horst Köhler vor kurzem: „Ich kenne keinen einzigen seriösen Wissenschaftler, der behauptet, wir könnten mit Atomkraft unsere künftigen Energieprobleme lösen.“
Wir müssen endlich lernen, dass die Lösung aller Energieprobleme am Himmel steht. Die Sonne schickt uns jeden Tag 15.000mal mehr Energie als zurzeit alle Menschen auf der ganzen Welt verbrauchen. Das macht sie kostenlos, umweltfreundlich, ohne Gefahren und noch 7 Milliarden Jahre. Schon Jesus wusste vor 2.000 Jahren: "Die Sonne des Vaters scheint für alle."
Zur Sonne kommen dann noch die weiteren klimafreundlichen Energiequellen: Windkraft, Wasserkraft, Erdwärme, Bioenergie und Meeresenergie.
Die Energiefrage, die immer mehr unsere Schicksalsfrage wird, ist letztlich eine moralische Herausforderung: Haben wir noch Verantwortung für unsere Kinder und Enkel? Wir werden im Atomzeitalter ein elftes Gebot lernen müssen: Du sollst den Kern nicht spalten! Der Bau von Atomkraftwerken ist so schöpfungswidrig und lebensfeindlich wie der Bau von Atombomben.
Lebensversicherung Natur
Arten sterben aus, weil der Klimawandel voranschreitet, und das Klima erhitzt sich auch deshalb, weil Arten verschwinden. Beides hängt zusammen. Einen Unterschied gibt es: Über die Folgen des Klimawandels wissen wir einigermaßen Bescheid. Doch welche Folgen das Verschwinden von Arten und Ökosystemen hat, können wir nur ahnen. Ob ein eben in Costa Rica oder Australien ausgestorbener Pilz, Farn, Wurm oder Frosch Basis eines lebensrettenden Medikaments hätte werden können, weiß kein Mensch. Und der Klimawandel kann verlangsamt und vielleicht sogar revidiert werden; eine ausgestorbene Art ist auf ewig dahin.
Derartige Nützlichkeitserwägungen liefern starke Argumente dafür, die Vielfalt des Lebens zu bewahren. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte gestern auf der sich bisher zäh dahinschleppenden Biodiversitätenkonferenz in Bonn, es gehe beim Schutz der Artenvielfalt ums eigene Überleben und darum, die Zukunftschancen künftiger Generationen zu erhalten. Schön gesagt, aber wenn es denn so ist, dann sind die Milliarden, die Deutschland nach Merkels Versprechen in den kommenden Jahren zusätzlich lockermachen will, zwar ein starkes Signal an die anderen 190 Teilnehmer der Konferenz, aber längst kein Durchbruch. Umweltverbände verlangen 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr für den Schutz der Artenvielfalt, der Meere und der Regenwälder.
Nun muss Merkel als Gastgeberin auch andere Staats- und Regierungschefs dazu bewegen, sich zu eindrucksvollen Gesten und vor allem zu Taten aufzuraffen. Das muss heute und morgen geschehen, sonst ist die Konferenz gescheitert. Am Dienstag bot der Kongo an, eine Fläche von der Größe Griechenlands unter Schutz zu stellen; an diesem Beispiel können die Industrieländer zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Schutz des Regenwaldes ist. Denn zahlen müssen sie.
Auch daheim sind die reichen Länder alles andere als vorbildlich. Deutschland schafft es mit Ach und Krach, die Reste seiner Buchenwälder zu schützen, und ums Wattenmeer und die gefährdete Nordsee toben Interessenkonflikte. Von den täglich 113 Hektar, die in Deutschland für Straßen und Baugebiete zugepflastert werden, ganz zu schweigen.
Mit Interessenkonflikten haben alle drei Säulen der Konferenz zu tun, nämlich Schutz der Artenvielfalt, nachhaltige Nutzung und Schutz vor Biopiraterie. Hier meldete Umweltminister Gabriel einen Durchbruch an – womöglich aber in vorauseilendem Zweckoptimismus.
Der Profit aus der Ausbeutung der Natur bleibt bei einigen wenigen. Den Schaden haben alle, und alle sind auf die Natur angewiesen. Den Gewinn privatisieren, den Schaden der Allgemeinheit aufbürden – dies gab und gibt es auch anderswo (nicht nur im globalisierten Kapitalismus). Hinzu kommt im Fall Biodiversität ein kräftiger Schuss moderner Kolonialherrschaft.
Wenn es nicht gelingt, den Verlust der Lebensvielfalt abzubremsen, sind wir Menschen dran. Die Erde kann ohne die Menschen ganz gut (oder besser) weitermachen, die Menschheit nicht ohne die Erde. Die Vielfalt der Natur und der Arten ist unsere Lebensversicherung. Nur wenn die Natur vielfältig und intakt ist, haben wir auf Dauer sauberes Wasser, saubere Luft, Nahrung und Medikamente. Ökonomen haben den Wert der „Dienstleistungen“, die die Natur uns liefert, auf 16 bis 64 Billionen Dollar geschätzt; die Weltwirtschaft erreicht ein Bruttosozialprodukt von 18 Billionen. Diese gewaltigen Zahlen – auf Genauigkeit kommt es dabei nicht an – müssen auch in die Köpfe der amtlich zur Dickfelligkeit verpflichteten Finanzminister. Ökologie und Ökonomie hängen auch weltweit eng zusammen.
Man kann die Natur aus ethisch-moralisch-religiösen, ästhetischen oder aus Gründen der Nützlichkeit schützen. Manche finden es abstoßend, wenn sie (nur noch) ökonomisch bewertet wird. Diese Ansicht ist respektabel, doch ist es naiv anzunehmen, dass es politische Entscheidungen gibt, die mit ökonomischen Interessen nichts zu tun haben. Es ist jedenfalls derzeit nicht abzusehen, dass die Vielfalt der Natur mit anderen als mit ökonomischen Begründungen bewahrt werden kann. Darum ist es richtig, dass die Biodiversitätenkonferenz genau darauf setzt. Pragmatisch: Wenn das Ergebnis stimmt, haben alle Menschen was davon. Da könnten es auch Moralisten und Romantiker in Kauf nehmen, dass die Motive in ihren Augen zweifelhaft sind.
Zu Klimawandel"gläubigern" und -"zweiflern"
1. Beide Seiten müssen sich in einen kritischen Dialog begeben: Es hilft 0 die Ansichten des anderen zu verteufeln, was nicht davon abhält, die absurdesten Theorien bloß zu stellen.
2. Sobald sich noch keine Seite sicher sein kann, wo die "Wahrheit" liegt, muss sie einbeziehen, dass sie falsch liegt, und dementsprechend handeln und Verantwortung übernehmen.
13.03. C.A.
"Klimawandel" ist auch Menschenwandel
Der prognostizierte Klimawandel wie auch der Wandel des Klimas in der Gesellschaft ist direkt und indirekt abhängig vom Menschen, und die klimatische und gesellschaftliche Realität prägt umgekehrt wiederum das menschliche Denken, Fühlen und Handeln. Um so wichtiger ist es daher, sich für ein "gesundes" Klima in allen Belangen zu engagieren, bei dem es sich lohnt und belohnt wird, für sich und für andere Verantwortung zu übernehmen. Auf dass wir nicht auf Kosten anderer und auf Kosten der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und Ressourcen leben - bezogen auf das Klima als auch auf das gesellschaftliche Miteinander. Altruismus statt Egoismus. An diesen Gedanken knüpfen wir den Vorschlag an, dass alle bekennenden Steuersünder für ihr Vergehen ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr, besser "bis an das Lebensende", ableisten müssen.
Befreiend können sie für ihr Engagement bußfertig, gerne auch zerknirscht, ihre Dagobert Duck’schen Vorräte öffnen. Ihre Bewerbung übersenden sie vertrauensvoll an wasichschonimmerliebertunwollte@waswirtun.de.
25.02. C.A./O.K.