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    Logbuch


    Mi., den 22. August 2012
    Du und ich

    "Plastik in der Austernmuschel.
    Der Filmclip "Plastic Seduction" warnt vor Abfall in den Meeren.
    Der Spot "Plastic Seduction", der seit März 2012 auf YouTube zu sehen ist, zeigt ein Liebespaar, das sich beim romantischen Dinner am Strand mit Meeresfrüchten verwöhnt. Die Ironie der Szene: In den Austern und Garnelen, mit denen sich die Verliebten lasziv füttern, hat sich allerlei Plastikmüll verheddert." eco-world.de.
    "Klimawandel beeinflusst Pilze.
    Die Pilzsaison zieht sich immer länger in den Herbst hinein. Diese Entwicklung sieht eine internationale Forschergruppe in der Schweiz und anderen europäischen Ländern im Zusammenhang mit dem Klimawandel." tagesschau.sf.tv.
    "Uneinigkeit über Windkraft-Ausbau im Kabinett.
    Verbraucherministerin Aigner blockiert die Energiewende.
    Die Regierung streitet um die Energiewende: Verbraucherministerin Ilse Aigner stellt sich gegen den Entwurf von Umweltminister Peter Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler – und will damit die Stromkunden schützen." focus.de.



    Di., den 21. August 2012
    Sensible Ökosysteme

    "Klimawandel treibt Schmetterlinge nach Norden.
    Die globale Erwärmung hat zahlreiche Folgen - eine davon betrifft Schmetterlinge in Nordamerika. Zehntausende Beobachtungen haben an der US-Ostküste ein klares Bild ergeben: Steigende Temperaturen lassen die Insekten nach Norden wandern." spiegel.de.
    "Forschungsflugzeug Halo vor erstem Einsatz.
    Welche Prozesse laufen bei der Erderwärmung ab? Wie entstehen Erdbeben? Das deutsche Höhenforschungsflugzeug Halo, das heute in Betrieb geht, soll aufschlussreiche Daten in der Atmosphäre sammeln." dradio.de.
    "Sonnenschirme sollen Korallenriffe schützen.
    Weltweit sind Korallenriffe durch Überfischung und Tauchtourismus gefährdet. Auch der Klimawandel macht den sensiblen Ökosystemen zu schaffen. Das Great Barrier Reef soll wenigstens vor zu hoher Sonneneinstrahlung geschützt werden." ftd.de.



    Mo., den 20. August 2012
    Befreiung vom Überfluss

    "Ökonom: Weg mit dem Überfluss!
    "Gesellschaft braucht Therapie, nicht Reformen." Die Weltkonjunktur schwächelt, die Euro-Zone kriselt und steuert erstmals seit 2009 wieder auf eine neue Rezession zu. Während viele nach Formen suchen, wie die Entwicklung wieder auf Wachstum getrimmt werden kann, fordert der Ökonom Niko Paech genau das Gegenteil: Die Wirtschaft muss schrumpfen, so seine Botschaft im Buch "Befreiung vom Überfluss". sonnenseite.com.
    "Panik und Lügen helfen nicht gegen Klimawandel.
    Menschen glauben, was sie wollen: Man trinkt zu viel Wasser, und an jeder Naturkatastrophe ist der Klimawandel schuld. Die Extreme nehmen zu, die Aufregung macht aber blind für mögliche Lösungen." welt.de.



    Korallenriff Fiji, Bild Cat HOLLOWAY, WWF Canon
    Wochenende 18., 19. August 2012
    Die glücklichsten Menschen der Welt

    "Keine Kohle vom Great Barrier Reef:
    Als über die ganze Welt verteilte Bürger rufen wir Sie auf, die Finanzierung jeglicher Bergbauaktivitäten im Welterbe des Great Barrier Reef, darunter das "Alpha Coal" Hafenprojekt, einzustellen. Das Projekt würde den Schiffsverkehr über das Riff drastisch erhöhen und schädliches Ausbaggern in einem geschützen Ökosystem notwendig machen. Das Great Barrier Reef -- Heimat der weltgrößten Ansammlung von Korallen und ein UNESCO-Weltnaturerbe -- muss für zukünftige Generationen geschützt werden. Wir drängen Sie darum, nicht in seine Zerstörung zu investieren." avaaz.org.
    "Bedrohtes Südseeparadies.
    Vanuatu - immer noch sollen hier die glücklichsten Menschen der Welt leben. Der Archipel erstreckt sich über nicht weniger als 1300 Kilometer durch den Südpazifik. Doch die Idylle wird vom Klimawandel bedroht."
    "Haushalte zahlen happigen Zuschlag für Ökostrom.
    Für die Stromverbraucher wird es teuer. Sie zahlen für den Ausbau der Erneuerbaren. Die Umlage dürfte im Wahljahr 2013 deutlich ansteigen. Für die FDP ein Wahlkampfthema, für Verbraucherschützer ein Ärgernis. Die Unternehmen sollen auch zahlen." fr-online.de.



    Fr., den 17. August 2012
    Schwach auf der Brust

    "Hitzehoch über Deutschland.
    „Achim“ treibt Temperaturen Richtung 40 Grad.
    Die Hundstage halten was sie versprechen: Badewetter in ganz Deutschland, in den Städten Tropennächte. Vielen dürfte es zu heiß werden. Außer vielleicht in Bergisch Gladbach – dort hängt bereits die Weihnachtsdekoration." faz.net.
    "Altmaiers zehn Punkte: Bei Energieeffizienz schwach auf der Brust.
    Germanwatch begrüßt prinzipiell den 10-Punkte-Plan von Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der Plan bringt mehr Struktur in die Debatte um Energiewende und Klimaschutz der Bundesregierung. Sehr kritisch bewertet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation allerdings, dass Altmaier für die strategische Stromreserve den Bau neuer Kohlekraftwerke heute nicht ausschloss, obwohl die unflexiblen CO2-Schleudern mit dem geplanten Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht zusammenpassen." germanwatch.org.
    "Grüne Urlaubsorte: Mit Sonne und Wind zur Klimaneutralität.
    Zwar ist Juist nicht bestimmend fürs Weltklima, aber das Weltklima hat definitiv Einfluss auf die kleine Insel. Die Gemeinde will daher als erste Tourismusdestination weltweit klimaneutral werden. Auch andere Orte zwischen Nordsee und Alpen streben nach Nachhaltigkeit."



    Do., den 16. August 2012
    Dinosaurier in Trockenzeiten

    "Hunderte Millionen Asiaten von Klimawandel bedroht.
    In gut zehn Jahren könnten in Asien 400 Millionen Menschen durch steigende Meeresspiegel bedroht sein. Das schreibt die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) in einem Bericht, den sie am Mittwoch in Bangkok vorgestellt hat." aachener-zeitung.de.
    "Unternehmen klagen gegen Öko-Umlage.
    Große Unternehmen müssen keine Umlage für den Ausbau der erneuerbare Energien zahlen. Die Textilbranche hält das für verfassungswidrig und klagt gegen die Abgabe. Auch das Umweltbundesamt verlangt eine gerechtere Verteilung der Kosten."
    "Neue Braunkohle-Kraftwerksblöcke in Grevenbroich.
    CO2-Diät oder Klimakiller-Kraftwerk?
    Mit NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Bundesumweltminister Peter Altmaier hat der Energiekonzern RWE die Inbetriebnahme eines Braunkohlekraftwerks in Grevenbroich-Neurath gefeiert. Der neue Doppelblock ist für den Konzern "Klimavorsorge mit Hochtechnologie", für den Umweltverband BUND dagegen ein "Dinosaurier des Kohlezeitalters"." tagesschau.de.
    "Intensive Hochleistungs-Landwirtschaft versagt in Trockenzeiten.
    US-amerikanischer Ackerbau ist kein Erfolgsmodell für Entwicklungsländer. / WWF: Extreme Wetterereignisse und ausbleibender Regen könnten zunehmen." wwf.de.



    Mi., den 15. August 2012
    Spaßbäder und ewiges Eis

    "Ewiges Eis? „Das ist ein Trugschluss!
    Klimatologe Dr. Mojib Latif im Interview.
    An der Spitze des Magdalenenfjords endet ein großer Gletscher. Die Abbruchkante schillert blau und weiß: Willkommen in der unberührten Natur Spitzbergens! Willkommen im Arktischen Meer! Selten sind die Auswirkungen des Klimawandels so deutlich zu sehen wie in den Regionen rund um die Pole." mv-online.de.
    "Klimaschutz und Tourismus passen kaum zusammen.
    Tourismus tut der Umwelt selten gut. Flugzeuge, Bettenburgen und Spaßbäder tragen dazu bei, dass noch mehr CO2 in die Luft geblasen wird als ohnehin schon. Komplett klimaneutraler Urlaub ist schwierig." nachrichten.t-online.de.
    "Oettinger will deutsche Stromkunden schonen.
    EU-Energie-Kommissar fordert Deckelung der Öko-Förderung. Sollte sie weiter steigen, könnte sie Verbrauchern einen teuren Winter bescheren." abendblatt.de.



    Di., den 14. August 2012
    Tödliche Zaghaftigkeit

    "Klimawandel ließ Mumienkult entstehen.
    Ein Klimawandel hat den Mumienkult bei den südamerikanischen Chinchorro ausgelöst. Forscher haben entdeckt, dass das Volk als erste Menschen vor knapp 8000 Jahren begann, die Toten einzubalsamieren." n24.de.
    "Berghütte als Kampfzone gegen den Klimawandel.
    Die Monte-Rosa-Berghütte in den Schweizer Alpen soll Forschern Erkenntnisse über den Klimawandel und die Energieeffizienz von Gebäuden liefern. Bei richtiger Umrüstung könnten bis zu 30 Prozent Kosten gespart werden." ftd.de.
    "Der Sommer der Wahrheit.
    Die Dürre in den USA und die Unwetter auf der anderen Seite des Erdballs sind zum Großteil menschengemacht. Politiker müssten dringend handeln - doch die Macht von Öl- und Kohleunternehmen lässt sie zögern. Eine tödliche Zaghaftigkeit." ftd.de.
    "Deutsche fürchten Klimawandel nicht.
    Die Deutschen fühlen sich sicher. Nur jeder Zehnte glaubt, dass sein Zuhause durch Naturgefahren beschädigt werden könnte. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat den zehnjährigen Jahrestag des Elbhochwassers zum Anlass genommen, um die Bevölkerung zu ihrem Risikobewußtsein zu befragen." procontra-online.de.



    Mo., den 13. August 2012
    Fit für die Zukunft

    "Berliner Jugendliche über Facebook, Sex und Spießigkeit.
    Der 12. August ist den jungen Menschen weltweit gewidmet. Doch was heißt das heute, jung sein? Berliner Jugendliche erzählen.
    15-Jährige, die sich über Klimawandel und Euro-Krise Gedanken machen. Abiturienten, die erst mal "sichergehen" wollen. Jugendliche, die sich selbst für spießiger als ihre Eltern halten. Und deren größte Jugendsünde es ist, heimlich geraucht zu haben ... ." morgenpost.de.
    "Fit für die Zukunft.
    Forscher verhelfen Reissorten zu höherer Salztoleranz.
    Vom Reis hängt fast die Hälfte der Weltbevölkerung ab, doch sein Anbau wird in vielen Teilen Asiens schwieriger. Forscher rechnen dort in Zukunft häufiger mit Überflutungen, Dürre und versalzenden Böden. Züchter am Internationalen Reisforschungsinstitut IRRI auf den Philippinen arbeiten daran, neue Reis-Sorten zu entwickeln, die fit sind für den Klimawandel." dradio.de.
    "Stoppt den Serengeti-Landraub.
    An Präsident Jakaya Kikwete:
    Als Bürger der Welt rufen wir Sie dazu auf, jeglichen Versuch, die Massai von ihrem Stammesland zu vertreiben oder sie umzusiedeln, um Platz für ausländische Jäger zu schaffen, abzulehnen. Wir zählen darauf, dass Sie sich für die Rechte Ihrer Bürger einsetzen und Versuche, deren Landrechte gegen ihren Willen zu ändern, aufhalten." avaaz.org.



    Samstag, den 28. Juli 2012 bis So., den 12. August
    Sommerzeit

    "Den Klimawandel am eigenen Leib spüren.
    "Klima, Kanu, Quetschekrat": Der Titel der Erlebnisausstellung im Palais Walderdorff soll aufzeigen, wie sehr die Lebensweise der Menschen in den Ländern des Nordens mit den Ländern des Südens zu tun hat. Denn der Klimawandel betrifft die ganze Welt." volksfreund.de.
    "Walliser setzen bei Kampf gegen Klimawandel auf göttlichen Beistand.
    Während Jahrhunderten haben die Bewohner von Fiesch Jahr für Jahr für die Gletscherschmelze gebetet. Mit durchschlagendem Erfolg: Der Aletschgletscher hat sich stark zurückgezogen. In diesem Jahr bitten die Fiescher erstmals, der Gletscher möge anwachsen - mit päpstlichem Segen." swissinfo.ch.
    "Inseln auf dem Trockenen.
    Indonsiens Archipelen droht ein gravierender Trinkwassermangel.
    Vielen kleinen Inseln Indonesiens droht mit fortschreitendem Klimawandel das Trinkwasser auszugehen. Ohne rasche Gegenmaßnahmen sehen Wissenschaftler darin eine akute Bedrohung für viele Inselbewohner." scinexx.de.
    "Dreistes Greenwashing bei APP.
    WWF zur Nachhaltigkeitsstrategie: Gebrochene Versprechungen, leere Worthülsen und gerodete Wälder.
    Die vom indonesischen Papier- und Holzkonzern APP jüngst veröffentlichte Nachhaltigkeitsstrategie ist nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF nichts weiter als dreistes Greenwashing." wwf.de.



    Fr., den 27. Juli 2012
    Noch mehr Brennstoff

    "Kostenfrage der Energiewende verdrängt Klimaschutz / Klimaschutzinteresse auf niedrigstem Stand seit Messbeginn.
    Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Das Umfrage-Ergebnis aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt: Nicht nur in der öffentlichen Diskussion sondern auch bei den Teilnehmern der Online-Befragung steht die Kostenfrage an erster Stelle: Gefragt nach möglichen Kritikpunkten an der Umsetzung der Energiewende, liegt die Erhöhung der Stromkosten mit 39 Prozent deutlich vorn." focus.de.
    "Noch mehr Brennstoff für den Klimawandel.
    So schnell wie gedacht, geht das Öl nicht aus. Nach neuen Funden sollen die Reserven jetzt noch über 100 Jahre reichen. Fragt sich nur, ob das Weltklima diese verlängerte Ölzeit aushält." stern.de.
    "Sommerstürme sind Gefahr für Ozonschicht.
    Wenn es im Sommer stürmt, steigt Wasserdampf bis in die Stratosphäre auf. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass deshalb mehr Ozon abgebaut wird." ftd.de.



    Do., den 26. Juli 2012
    Verschärfung von Hungerkrisen

    "Klimawandel verursacht extreme Schmelze.
    Fast gesamtes Grönland-Eis im Juli angetaut.
    Normalerweise schmilzt im Sommer das Eis auf der halben Oberfläche Grönlands. Durch extreme Hitzewellen ist inzwischen jedoch fast der gesamte Eispanzer der Region betroffen. Das verlorengegangene Eis fließt ins Meer und lässt den Wasserspiegel steigen." focus.de.
    "Krisenherd Klimawandel.
    Diakonie Katastrophenhilfe zieht Jahresbilanz.
    Der Klimawandel zeigt sich nicht nur in Wetterextremen, sondern auch in einer Verschärfung von Hungerkrisen. In vielen Regionen Afrikas wird der Klimawandel zur konkreten Bedrohung für ganze Bevölkerungen - da sind sich viele Wissenschaftler einig. Als Hilfsorganisation ist die Diakonie an der Entwicklung besonders nah dran. Sie hat auf ihrer Bilanzpressekonferenz über die Situation im Sudan und der Sahelzone berichtet."
    "Reichtum vernünftig besteuern!
    Für 100 Milliarden schlüpfen Spaniens Banken unter den Euro- Rettungsschirm. Unser Steuergeld rettet damit auch die Vermögen deutscher Kapitalanleger. Jetzt müssen Spitzenverdiener und Vermögende stärker an den Krisenkosten beteiligt werden. Unterzeichnen Sie unseren Appell!" bei campact.de.



    Mi., den 25. Juli 2012
    Himmlischer Rotwein

    "Winzer auf der Fraueninsel.
    Holger Hagen ist Winzer. Das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Doch außergewöhnlich ist sein Anbaugebiet: Hagen baut auf der Fraueninsel, 500 Meter über dem Meeresspiegel, Rotwein an. Eine der wenigen positiven Folgen des Klimawandels." br.de.
    "Modell liefert neue Schätzungen zur CO2-Schuld.
    Welche Staaten tragen die größte Schuld an der Erderwärmung? Darüber wird bei Klimakonferenzen heftig gestritten. Chinesische Forscher legen nun ein Modell vor, bei dem die Industrienationen noch schlechter abschneiden als bisher." spiegel.de.
    "DUH Dienstwagen-Check.
    Vorstände wollen nicht auf CO2-Schleudern verzichten.
    Der hohe CO2-Ausstoß solcher Luxuskarossen kümmert die Vorstände offenbar wenig. Manager wollen nicht auf ihre prestigeträchtigen Spritschleudern verzichten und verhageln so teilweise der ganzen Unternehmensflotte die Klimabilanz." tagesschau.de.



    Di., den 24. Juli 2012
    Konkurrenz mit Homo sapiens

    "Neandertaler starb nicht durch Klimawandel.
    Warum starb der Neandertaler aus? Eine neue Studie zeigt: Nicht das Klima, sondern die Konkurrenz mit Homo sapiens führte zu seinem Verschwinden. Letzterer war im Werkzeugbau offenbar versierter." science.orf.at.
    "Dürren, Stürme und Überschwemmungen.
    Wetterextreme nehmen zu.
    USA leidet unter Dürre, Nordeuropa friert, China und Japan ertrinkt in Fluten. 2011 war das Jahr der Wetterextreme. Und 2012 könnte es ähnlich werden. Die Zahl der Umweltkatastrophen nimmt zu." tagesspiegel.de.
    "Klimawandel begünstigt giftiges Jakobskreuzkraut.
    Für Tiere gefährlich – Als Wildpflanze aber mit einfachen ökologischen Mitteln behandelbar.
    Das gegen Trockenheit und hohe Temperaturen widerstandsfähige Jakobskreuzkraut bahnt sich seit mehreren Jahren, auch begünstigt durch den Klimawandel, verstärkt seinen Weg auf die Weideflächen und Wiesen Deutschlands." familien-blickpunkt.de.



    Mo., den 23. Juli 2012
    Nicht von Natur aus

    "Altmaier sieht keine Chancen für unterirdische CO2-Speicherung.
    Bundesumweltminister Peter Altmaier sieht wegen des Widerstandes in der Bevölkerung keine Chancen für die unterirdische CO2-Speicherung in Deutschland." focus.de.
    "Nicht von Natur aus.
    2011 war das Jahr der Wetterextreme. Und 2012 könnte es ähnlich werden: Dürren, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu." tagesspiegel.de.
    "Klimawandel steigert Keim-Gefahr in der Ostsee.
    Der Klimawandel macht sich auch in der Ostsee bemerkbar - und zwar unangenehm. Laut einer neue Studie fördert das wärmere Wasser die Vermehrung potentiell gefährlicher Bakterien. Mit jedem Grad höherer Wassertemperatur werde sich die Zahl der Krankheitsfälle verdoppeln." spiegel.de.



    Wochenende 21., 22. Juli 2012
    LIFE+

    "268,4 Mio. EUR für 202 neue Umweltprojekte.
    Die Europäische Kommission hat der Förderung von 202 neuen Projekten im Rahmen des LIFE+-Programms, dem Umweltfonds der Europäischen Union, zugestimmt. Diese Projekte betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Umweltpolitik, Klimawandel sowie Information und Kommunikation zu Umweltfragen. Zusammen entsprechen sie einer Investition von insgesamt 516,5 Mio. EUR, von denen die EU 268,4 Mio. EUR beisteuern wird." beck.de.
    "Die Kosten des Klimawandels.
    In Thailand sollen Kleinbauern für ihren Beitrag zum Klimawandel Strafe zahlen. Die nach einer umstrittenen Formel berechneten Kosten sind ruinös. Nun hat sich die Nationale Menschenrechtskommission eingeschaltet." klimaretter.info.
    "Welche Naturkatastrophen uns in diesem Jahr noch blühen.
    2011 war ein doppeltes La-Niña-Jahr, das Phänomen beeinflusste weltweit das Wetter. In diesem Jahr setzen sich die Extreme fort. Amerikanische Forscher warnen vor Verhältnissen, wie sie zuletzt in den 1930er-Jahren in den Great Plains herrschten." focus.de.


    Fr., den 20. Juli 2012
    Der Albedo-Effekt

    "Schwerpunkt 2012 - Finanzierung von Sozialunternehmen.
    „Gehen zwei Unternehmer in die Bank. Einer hat ein überlegenes Maschinenteil mit einem Markt von €10 Mio im Jahr. Der andere hat ein Projekt, mit dem mehr Migranten und Migrationen das Abitur erreichen. Die Preisfrage: Wer von beiden bekommt einen Wachstumskredit?“ ashoka.org.
    "Riesiger Eisberg bricht von Grönländer Gletscher ab.
    Ein Eisstück, doppelt so groß wie Manhattan, hat sich vom Petermann-Gletscher in Grönland gelöst. Es treibt im Meerwasser." zeit.de.
    "Bundesweiter Kurzvortrag-Wettbewerb.
    Der Countdown läuft: Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren können sich noch bis zum 31. Juli 2012 mit einem Videoclip für die Teilnahme am bundesweit ersten Junior Science Slam im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde bewerben." dtoday.de.
    "Weiße Klimaschutz-Dächer reflektieren Wärme zurück ins All.
    Speicherung von CO2 in der Erde, Wolkenimpfung mit Silberjodid oder Nano-Scheiben im All zur Reflektion des Sonnenlichts.
    Viele der im Rahmen des Geo Engineering diskutierten Maßnahmen gegen die Erderwärmung sind unerforscht oder wirken utopisch. Dabei gibt es eine ganz einfache Idee, die sich leicht und einfach umsetzen ließe: Gebäude mit weißen statt mit konventionell roten oder dunklen Dachflächen. Der Albedo-Effekt." innovations-report.de.



    Eisbaer, Bild Varya Semenova, WWF Russland
    Do., den 19. Juli 2012
    Eisbären in der Stadt

    "Mit Algen gegen den Klimawandel.
    Meeresbiologen gelang es erstmals, eine künstliche Algenblüte zu erzeugen, die organischen Kohlenstoff am Meeresgrund versenkte." derstandard.at.
    "Eisbären in der Stadt.
    Im Schweizer Grindelwald schmilzt ein Gletscher und auf den Kap Verden bleibt der Regen aus. Zwei sehenswerte Dokumentationen auf Arte beleuchten die Auswirkungen des Klimawandels und wie Menschen mit ihnen umgehen." fr-online.de.



    Mi., den 18. Juli 2012
    Durchhalteparolen

    "Streit zwischen Rösler und Altmaier.
    Das Machtspiel um die Energiewende.
    Umweltminister Peter Altmaier löst mit seinen Zweifeln an den Zielen der Energiewende eine heftige Debatte aus. Die Bundesregierung ist gespalten. Es beginnt ein Machtkampf um das größte Reformprojekt der Republik. Die FTD erklärt, was dahinter steckt." ftd.de.
    "Uno-Verhandlungen in Berlin.
    Durchhalteparolen auf Klimatagung.
    "Mehr Ehrgeiz, Fortschritt, keine Zeit verlieren" - ein Treffen der Vereinten Nationen in Berlin sollte die nächste große Uno-Klimakonferenz vorbereiten. Doch Kanzlerin Merkel und Umweltminister Altmaier konnten keine großen Fortschritte vermelden." spiegel.de.



    Schneeleopard, Bild National Geographic Stock, Steve Winter, WWF
    Di., den 17. Juli 2012
    Ertrag mit zunehmender Artenvielfalt

    "Banker hinter Gitter!
    An die EU-Kommission, das EU-Parlament und alle EU-Mitgliedsstaaten:
    Wir Bürger sind über die zahlreichen Bankenkrisen, die unsere Wirtschaft und Lebensgrundlage bedroht, zutiefst besorgt. Bitte ergreifen Sie die nötigen Maßnahmen um sicherzustellen, dass die verantwortlichen Banker zur Verantwortung gezogen werden." avaaz.org.
    "Waldrodung erwärmt Klima seit Jahrhunderten.
    Vor der Industrialisierung ausgestoßenes Kohlendioxid wirkt noch heute, berichten Forscher. Ihren Berechnungen zufolge trägt der CO2-Ausstoß von damals zu etwa neun Prozent zum heutigen Klimawandel bei." spiegel.de.
    "Pflanzenvielfalt führt zu hohem Energieertrag.
    Pflanzliche Monokulturen gelten als ökologisch bedenklich, aber hoch effizient. Forscher aus Kassel, Leipzig und München haben nun gezeigt, dass bei einer energetischen Nutzung von Grünlandflächen der Ertrag mit zunehmender Artenvielfalt steigt." idw-online.de.
    "Altmaier kämpft gegen globale Erderwärmung.
    Der Umweltminister sagt dem Klimawandel den Kampf an. Eine Erderwärmung auf maximal zwei Grad hält er noch für erreichbar. Dafür nimmt Altmaier die Teilnehmer des Petersberger Klimadialogs in die Pflicht." stern.de.
    "Klimawandel bedroht Schneeleopard.
    Himalaja: Treibhausgase drücken Baumgrenze nach oben.
    Nach einer aktuellen WWF-Studie bedroht der Klimawandel die ohnehin schon stark gefährdeten Schneeleoparden im Himalaja." wwf.de.



    Mo., den 16. Juli 2012
    Gemeinsam sind wir reich

    "Klimakonferenz in Berlin.
    Retten, was zu retten ist.
    Deutschland ruft die Klimapolitiker der Welt zusammen. Weil in der Krise der Klimaschutz in den Hintergrund geriet, sieht es schlecht aus mit dem Vorhaben, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Die letzten Verhandlungen haben wenig Fortschritte gebracht, von dem Treffen in Berlin erhofft sich die Kanzlerin mehr." n-tv.de.
    "Neues aus der Geoforschung.
    Tiefseewalze entdeckt, Klima-Überraschungen, Meeresbergbau in China.
    Die Tiefsee bleibt meist verborgen, doch nun haben Forscher vor der Antarktis eine spektakuläre Wasserwalze entdeckt. Außerdem im Überblick zur Geoforschung: Zur Römerzeit war es wärmer als heute, Meeresspiegel-Warnung aus der Urzeit - und China plant riesiges Bergbau-Labor im Meer." spiegel.de.
    "Gemeinsam sind wir reich.
    Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen. Der Soziologe Dill könnte die Welt verändern (Süddeutsche Zeitung)." Buchtipp von der sonnenseite.com.






    Wochenende 14., 15. Juli 2012
    180-Grad-Wende

    "Klimawandel beeinflusst die Lebensmittelpreise.
    Bei uns ist das Wetter schlecht, in anderen Teilen der Welt katastrophal.
    Doch auch hierzulande sind die Landwirte unsicher, wie sich die Ernte entwickeln wird. In einigen Teilen Deutschlands wurde mit der Getreideernte bereits begonnen. Doch regnerisches Wetter, Hagelschlag und teilweise Überschwemmungen machen es den Bauern nicht leicht, die Ernte einzufahren." sonnenseite.com.
    "Streit zwischen WWF und Buchautor eskaliert.
    Der Streit zwischen der Umweltstiftung WWF und dem Buchautor Wilfried Huismann eskaliert.
    Nach wochenlangem Streit standen beide Seiten kurz vor einer außergerichtlichen Einigung. Danach sollten eigentlich zahlreiche Textstellen des Titels „Schwarzbuch WWF“ geändert und einige Passagen gestrichen werden, wie die Organisation WWF am Freitag berichtete." focus.de.
    "Apple macht wieder bei Umweltsiegel mit.
    180-Grad-Wende.
    Jetzt kommt die Rolle rückwärts: Vergangene Woche hatte Apple erklärt, zukünftig auf das "Epeat"-Umweltsiegel zu verzichten. Schulen, Behörden und selbst die Stadt San Francisco wollten daraufhin keine Macintosh-Computer mehr kaufen. Und prompt korrigiert sich die Konzernführung." spiegel.de.



    Fr., den 13. Juli 2012
    Kinder und Kindeskinder

    "Überstrapazierte Klimamodelle?
    Forscher sagen immer detaillierter voraus, wie sich das Klima ändern könnte. Das soll regionale Anpassungen ermöglichen. Doch dieser Service kann zum Bumerang werden, wenn Forschung die Ungewissheit nicht verkleinert, sondern vergrössert." nzz.ch.
    "Was die neuen CO2-Vorschläge bedeuten.
    So richtig zufrieden ist keiner. Die Autoindustrie empört sich über die von der EU-Kommission vorgeschlagenen schärferen CO2-Grenzwerte. Umweltverbände sehen es anders, und für Autofahrer könnte es wieder teuer werden." handelsblatt.com.
    "Danny DeVito ist für Umweltschutz.
    Der Schauspieler Danny DeVito (67) findet Umweltschutz wichtig. «Es geht doch darum, so zu leben, dass wir den Planeten auch für unsere Kinder und Kindeskinder erhalten», sagte der Schauspieler im Interview ... . stern.de.



    Do., den 12. Juli 2012
    Anreiz für Innovationen

    "Daten sind keine Ware!
    An die Ministerpräsident/innen der Bundesländer.
    Sehr geehrte Damen und Herren
    ,
    geht es nach der schwarz-gelben Mehrheit im Bundestag, wird der Datenschutz in Meldeämtern faktisch abgeschafft: Diese dürften künftig Adressdaten von Bürger/innen verkaufen, ohne dass die betroffenen Personen dies verhindern können.
    Ich fordere Sie auf: Sorgen Sie im Bundesrat dafür, dass Meldeämter Daten nicht an Werbetreibende, Adresshändler und Auskunfteien weitergeben dürfen, es sei denn die betreffende Person hat dem ausdrücklich zugestimmt!" campact.de.
    "WWF fordert höhere Ambitionen für CO2-Grenzwerte.
    95 Gramm Grenzwert nicht genug um Innovationsdruck auszulösen.
    ... der Grenzwert (sei) nicht ambitioniert genug angesetzt ..., und bemängelte das Fehlen eines Vorschlags für ein längerfristiges Grenzwertziel. „Ein Grenzwert von 80g CO2/km für 2020 und vor allem von 60g CO2/km für 2025 sind klimapolitisch notwendig und ein wirksamer Anreiz für Innovationen, vor allem auch um mehr umweltfreundliche Elektroautos auf die Straße zu bekommen." wwf.de.
    "Abenteurer erklärt Klimawandel den Krieg.
    Der britische Milliardär Sir Richard Branson ruft im Tagesspiegel-Interview die deutsche Industrie zum "Krieg gegen den Klimawandel" auf. Wie sich sein Engagement mit seiner Rolle als Airline-Besitzer verträgt, versucht er auch zu erklären... ." tagesspiegel.de.



    Bild WWF, Klaus Behnisch
    Mi., den 11. Juli 2012
    Guter Fang!

    "Profiteure des Klimawandels in der Arktis.
    Der Klimawandel hat die Arktis für die Förderung fossiler Ressourcen zugänglicher gemacht. Zugleich öffnet er Schifffahrtswege, die bislang meist unter Eis steckten. Der grösste Gewinner der neuen Realitäten in der Arktis ist Russland, wie eine Analyse des «Center for Security Studies» (CSS) der ETH Zürich nun zeigt." ethlife.ethz.ch.
    "Lachse kommen zu früh.
    Grund ist der Klimawandel. Er hat Spuren im Erbgut der Tiere hinterlassen.
    Der Klimawandel hat bereits Spuren im Erbgut der Pazifischen Lachse hinterlassen: Immer weniger von ihnen gehören zu einem Gentyp, der erst spät zur Wanderung in ihre Laichgebiete aufbricht. Das haben US-amerikanische Forscher bei Gentests an wilden Lachsen festgestellt." welt.de.
    "Guter Fang! - Nachhaltige Fischerei mit Angelruten.
    Klasse statt Masse: Auf den Malediven wird Thunfisch nicht mit industriellen Fangmethoden gefischt, sondern traditionell mit Angelruten. Jürg Knoll verkauft diesen nachhaltig gefangenen Fisch mit Erfolg auf den deutschen Markt. Mehr Informationen zu seinem Unternehmen "followfish" in "99 seconds for the future"." eco-world.de.



    Di., den 10. Juli 2012
    Design schlägt Umweltschutz

    "Pollen beeinflussen das Klima stärker als gedacht.
    Forscher der TU Wien wiesen nach, dass Blütenstaub-Moleküle bis in große Höhen gelangen können und als Eiskeim dienen." derstandard.at.
    "Weltweit schwinden die Korallenriffe.
    Forscher schlagen Alarm: Mehr als ein Viertel aller Korallenbänke seien beschädigt. Bedeutende Brutstätten für Fische und natürlicher Küstenschutz sind bedroht. Meeresschutzgebiete reichten nicht aus, um das Schwinden der Riffe zu mindern."
    "Design schlägt Umweltschutz.
    Apple zieht sich aus einem wichtigen US-Umweltprogramm zurück. Der Computerkonzern kehrt damit vom grünen Kurs seines Gründers Steve Jobs ab und riskiert, Großaufträge von amerikanischen Behörden und Universitäten zu verlieren." sueddeutsche.de.



    Mo., den 09. Juli 2012
    Meiler auf Erdbeben

    "Atomenergie ist ein Verbrechen.
    Was der Bericht des japanischen Parlaments über die Fukushima-Katastrophe enthüllt, ist erschütternd: Nicht der Tsunami hat die Nuklear-Katastrophe ausgelöst, sondern menschliches Versagen. Viele Meiler in Japan sind in dem von Erdbeben geplagten Land nicht gegen Erdbeben geschützt, sondern auf Erdbeben-Gebieten errichtet. Bislang hatte der japanische Atombetreiber Tepco immer behauptet, der Tsunami sei die eigentliche Ursache gewesen. Jetzt wissen wir es amtlich: Es waren die Erdbeben. Und die gibt es nicht nur in Japan." sonnenseite.com.
    "Netzagentur stellt erneuerbare Energien infrage.
    Angesichts steigender Strompreise stellt der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, die Sonderrechte bei der Produktion erneuerbaren Energien infrage.
    Bisher wird Strom aus Wind- und Sonnenkraft vorrangig in die Netze gespeist, was dazu führen kann, dass bei einem Überangebot konventioneller Strom nicht abgenommen wird." focus.de.



    Wochenende 07., 08. Juli 2012
    Die Sache mit den Higgs-Teilchen

    "The Happy Planet Index (HPI) is the leading global measure of sustainable well-being.
    The HPI measures what matters: the extent to which countries deliver long, happy, sustainable lives for the people that live in them. The Index uses global data on life expectancy, experienced well-being and Ecological Footprint to calculate this." happyplanetindex.org.
    "Schützen Sie unsere Meerestiere vor tödlichem Plastik.
    Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Plastikmüll im Meer.
    Plastikbesteck, Wasserflaschen und Zigarettenstummel – was Urlauber nach einem Strandtag zurücklassen, belastet über Jahrzehnte hinweg die Ostsee. Auch in der Schifffahrt gehen Fischernetze oder Farbdosen über die Reling und verbleiben auf hoher See. Aus den Augen, aus dem Sinn? Für die Vögel und Meeressäuger hat dieser Müll oft tödliche Folgen. Möwen verfangen sich in Plastiktüten und ersticken, Seehunde verwechseln Plastikteile mit ihrer Nahrung und verhungern. Mit dem Projekt „Meere ohne Plastik“ kämpfen wir dafür, dass unsere Meere nicht zur Müllkippe werden." nabu.de.
    "Klimawandel wichtiger als Higgs-Teilchen.
    Die Sache mit den Higgs-Teilchen versteht kein Mensch, meint Astrophysiker Harald Lesch. Die Menschen sollten sich lieber den realen Dingen zuwenden." fr-online.de.



    Fr., den 06. Juli 2012
    Keine Fashion ohne Fashion Victims!

    "Immer mehr Naturkatastrophen.
    Wegen des Klimawandels werden sich nicht nur Stürme, sondern auch Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche in Zukunft häufen. Denn die Klimaerwärmung zerstört die feste Erdkruste, prognostiziert ein britischer Geologe." fr-online.de.
    "INKOTA ruft auf zur Demoparade „Modeindustrie aufwecken”.
    Zum elften Mal präsentiert die Berlin Fashion Week den letzten Schrei in Sachen Mode. Stoffe und Schnitte, Knöpfe und Kragen stehen im Rampenlicht – im Schatten bleiben die hässlichen Seiten der Modewelt.
    Keine Fashion ohne Fashion Victims!
    Unbezahlte Löhne und zahllose Überstunden werden hinter Samt und Seide vernäht, schwere Arbeitsunfälle und tödliche Arbeitsrisiken mit Schweigen überstickt." inkota.de.
    "Wie ein Vergewaltigungsopfer Afghanistan verändern könnte.
    Die 18-Jährige Lal Bibi wurde von einer Bande mächtiger afghanischer Polizisten entführt, vergewaltigt und fünf Tage lang an eine Wand gekettet. Doch Sie wehrt sich und tut, was Frauen in Afghanistan eigentlich untersagt ist -- gemeinsam können wir ihr helfen und Gerechtigkeit für alle Frauen in Afghanistan erlangen." avaaz.org.



    Do., den 05. Juli 2012
    Schlafende Monster

    "Klimawandel und Gesundheit.
    Wenn die Mücke zum Elefanten wird.
    Tropische Mückenarten fassen auch in Deutschland Fuß, hoch allergene Pflanzen breiten sich aus, aggressive Bakterien lauern in Speisen und im Trinkwasser: Folgen des Klimawandels, die bereits jetzt in Deutschland spürbar sind." br.de.
    "Warme Nordsee.
    Klimawandel verschafft Möwen mehr Krabben.
    Manche Tiere profitieren direkt vom Klimawandel - und manche indirekt. Möwen etwa kommen immer zahlreicher an der Nordsee vor. Der Grund: Dank der wärmeren Temperaturen vermehren sich die Schwimmkrabben, die auf der Speisekarte der Seevögel ganz oben stehen." spiegel.de.
    "Anpassung an Klimawandel.
    Pflanzenblätter werden schmaler.
    Die globale Erwärmung verschiebt nicht nur den Jahresrhythmus von Pflanzen – sie hat auch Folgen für die Form der Blätter." n-tv.de.
    "Schlafendes Monster.
    Wegen dem Klimawandel könnten sich Erdbeben, Tsunamis und Vulkanausbrüche häufen. Vor allem auf der nördlichen Erdhalbkugel befürchtet man schlimme Auswirkungen... ." fr-online.de.



    Mi., den 04. Juli 2012
    Internationale Walfangkommision

    "Literatur: „Ökofimmel“ – Verirren wir uns im Umweltschutz?
    Der Autor weiß, dass allein schon sein Ansatz viele empört: Denn der „Spiegel“-Redakteur Alexander Neubacher beschreibt in seinem Buch „Ökofimmel“ nüchtern etwas, das er „Verirrungen der Umweltschutzpolitik“ nennt." focus.de.
    "Japan verhindert die Schaffung eines Walschutzgebiets.
    Panama-Stadt. Die Einrichtung eines Schutzgebiets für Wale im Südatlantik ist erneut am Widerstand Japans gescheitert. Zu Beginn der 64. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Panama-Stadt blockierten Japan und einige weitere Staaten eine Initiative Brasiliens und Argentiniens. Diese und die Walschützer wollen, dass in dem riesigen Gebiet nur noch Walbeobachtung möglich ist." abendblatt.de.
    "Freiburger Forscher: Klimawandel begünstigt Trüffelanbau.
    Trüffel stammen meist aus Frankreich, Italien und Spanien. Doch auch Deutschland wird allmählich zum Trüffelland - das zeigt eine Studie von Freiburger Forschern. Sie entdeckten im heimischen Boden sogar Arten, die als ausgestorben galten." badische-zeitung.de.



    Di., den 03. Juli 2012
    Meeressäuger unter Druck

    "Schäden durch Klimawandel und Dünger.
    Ostsee zu warm.
    In der Ostsee gibt es immer weniger Sauerstoff. Daran ist auch der Klimawandel schuld. Seit gut hundert Jahren breitet sich der Sauerstoffmangel aus." taz.de.
    "Klimawandel lässt Gletscher schmelzen - Erster Bayerischer Gletscherbericht.
    In Bayern wird es bei gleichbleibendem Klima in naher Zukunft nur noch einen von derzeit fünf Gletschern geben: den Höllentalferner auf der Zugspitze.
    "Gletscher sind Mahnmale des Klimawandels: Sie reagieren besonders schnell und stark auf die Veränderungen des globalen Klimas. Der Bericht soll aufklären, aufrütteln und aktivieren", erklärte Huber. "Jeder Einzelne kann seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten." sonnenseite.com.
    "Klimawandel macht Agrarprodukte teurer.
    Die Landwirtschaft bekommt den Klimawandel immer stärker zu spüren. Die Grundwasserstände sinken, die Waldgrenze steigt, Schädlinge nehmen zu. Die Folge laut Experten: Landwirtschaftliche Produkte werden teurer." steiermark.orf.at.
    "Geoengineering-Ideen.
    Mit Hightech den Klimawandel stoppen.
    Spiegel im Weltraum halten die Sonnenstrahlung von der Erde fern. Eine künstlich erzeugte Algenblüte frisst Kohlendioxid auf. So klingen Pläne, den Klimawandel durch technische Manipulation zu stoppen. Doch versprechen sie Erfolg?" br.de.
    "Konferenz der Wale: WWF skeptisch.
    Start der IWC-Konferenz in Panama / Öl- und Gasförderung größte Bedrohung für Meeressäuger.
    Zum Beginn der Internationalen Walschutz-Konferenz (IWC) heute in Panama zeigt sich der WWF skeptisch: „Alle Meeressäuger stehen unter enormem Druck“." wwf.de.



    Mo., den 02. Juli 2012
    Other side of the world

    Die SONNENSEITE:
    - Rio + 20“ - ein Gipfel mit Aussicht auf die Grenzen der globalen Umweltpolitik.
    Die Konferenz der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro war ein Meilenstein der globalen Umweltpolitik, brachte das Konzept der nachhaltigen Entwicklung (sustainable development) in die Debatte und führte zu wichtigen internationalen Vereinbarungen über Klima, Biodiversität und Wüstenbildung. „Rio + 20“ sollte dieses Konzept bekräftigen und weitere Vereinbarungen treffen. Die Konferenz ist beendet, doch was hört man nun? Kommentar von Udo E. Simonis."
    - "Die Welt ist keine Bank, sie wird auch nicht gerettet.
    Nachhaltige Ernüchterung nach der Rio-Konferenz: warum uns einfache Sprüche nicht weiter bringen. Der Spruch klingt erst mal nicht schlecht: „Wenn die Welt eine Bank wäre, hättet ihr sie schon längst gerettet.“ Ja, das gefällt ihnen wahrscheinlich in ihrem Post-Rio-Selbstmitleid. Aber hier kommt keine Regierungsschelte, sondern als Gegengift zum Rio-Blues eine kleine provokative Textanalyse. Was uns nämlich nicht weiterhilft sind Stammtischparolen. Kolumne von Martin Unfried." Beide sonnenseite.com.
    "CO2-Anstieg macht aus Afrikas Savannen binnen Jahrzehnten Wälder.
    Bis 2100 könnte der steigende Kohlendioxid-Gehalt in afrikanischen Graslandschaften zu einer einander verstärkenden Kette von Entwicklungen führen." derstandard.at.
    "Wissenschaft - Klima: Klimawandel vergrößert Todeszonen in der Ostsee.
    Die sogenannten Todeszonen in der Ostsee könnten sich nach Erkenntnissen Rostocker Forscher im Zuge des Klimawandels weiter ausbreiten. Diese Regionen enthalten sehr wenig oder gar keinen Sauerstoff." sueddeutsche.de.



    Wochenende 30. Juni, 01. Juli 2012
    Nicht die Romantik

    "Klimawandel führt zu Machtwechsel in der Savanne.
    Bäume gewinnen bis 2100 die Oberhand über Gräser.
    Weite Teile der afrikanischen Savanne könnten bis 2100 zu Wäldern werden. Dies geht aus einer Studie deutscher Forscher hervor. Nach dieser führt die Düngung durch den steigenden Kohlendioxid-Gehalt in der Atmosphäre in ganz Afrika zu einer dichteren Bewaldung, wenn ein bestimmter CO2-Wert überschritten wird." scinexx.de.
    "Zu viele Bäume heizen das Treibhaus an.
    US-Forscher warnen vor übereifriger Aufforstung: Während die tropischen Regenwälder die Erderwärmung bremsen, können Wälder in schneereichen Regionen wie Sibirien oder Kanada das Gegenteil bewirken. Grund ist die Reflexion der Sonnenstrahlung." welt.de.
    "Schwimmendes Seelabor Neuglobsow.
    Märkische Forscher ergründen Klimawandel im Stechlinsee.
    Theodor Fontane machte den Stechlinsee mit seinem letzten Roman weithin bekannt. Immer wieder war er hingereist zu dem tiefen, unglaublich klaren Gewässer inmitten weiter Buchenwälder, sanfter Hügel und fern der turbulenten Großstadt Berlin. Die Wissenschaftler heute treibt nicht die Romantik an den See, es sind die Folgen der Klimaveränderungen, die sie hier erforschen. Ab heute mit einem schwimmenden Seelabor." dradio.de.
    "Wer ist schuld?
    Staaten sind für den Klimawandel verantwortlich? Das sollte der Internationale Gerichtshof klären.
    Zwanzig Jahre nach dem ersten Erdgipfel in Rio sind die Staaten am 22. Juni 2012 nach dem Rio+20-Gipfel auseinandergegangen, ohne willens und in der Lage gewesen zu sein, ein überzeugendes und konkretes Signal für die Bekämpfung des Klimawandels zu setzen." Gastbeitrag bei faz.net.


    Direktpassage zum externen Logbuch waswirbloggen - alles Tagesaktuelle seit Juni 2008.








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